Die Liste bekannter Wissenschaftler
Ein Wissenschaftler ist eine Person, die sich der Wissenschaft bedient und Forschung betreibt, um den Wissensstand voranzubringen. Wissenschaftler sind in Bereichen wie Naturwissenschaften, abstrakte Wissenschaften, angewandte Künste, Wissenschaft, Mathematik, Medizin und Sozialwissenschaften tätig.
Die Arbeit von Wissenschaftlern lässt sich in zwei Kategorien unterteilen: die Naturwissenschaften (Physik und Biowissenschaften) und die Geisteswissenschaften (Sozialwissenschaften). Bekannte Wissenschaftler sprechen über ihre Arbeit und darüber, wie sie die Zukunft der Technologie einschätzen. Zu diesen berühmten Wissenschaftlern gehören beispielsweise Albert Einstein, Ada Lovelace, Marie Curie und Stephen Hawking.
Die folgende Liste dieser berühmten Wissenschaftler ist nach ihrem Bekanntheitsgrad geordnet.
Albert Einstein
Albert Einstein gilt als Vater der theoretischen Physik. Für seine Arbeiten zum photoelektrischen Effekt erhielt er 1921 den Nobelpreis für Physik.
Im Jahr 1915 veröffentlichte er eine Theorie, die später als Quantentheorie bekannt wurde. Es handelte sich um ein radikal neues Konzept zur Beschreibung und zum Verständnis der Natur, das als Relativitätstheorie bezeichnet wird und eine Äquivalenz zwischen Energie und Masse herstellt. Die Abhandlung war außerordentlich einflussreich und trug dazu bei, eine einheitliche Grundlage in der Physik und Astronomie zu schaffen. So sagte er beispielsweise voraus, dass das Licht je nach Länge seines Weges unterschiedlich lange brauchen würde, um sich von einem Ort zum anderen auszubreiten. Dies macht ihn zu einem der anerkanntesten Wissenschaftler aller Zeiten.
Isaac Newton
Isaac Newton, geboren am 25. Dezember 1642 in Woolsthorpe, Lincolnshire, gilt als Vater der klassischen Mechanik. Newton war ein englischer Physiker und Mathematiker, der die Gesetze der Bewegung und der universellen Gravitation entdeckte, die die Grundlage der klassischen Mechanik bildeten. Dieser berühmte Wissenschaftler formulierte zudem ein Abkühlungsgesetz, das besagt, dass die Temperatur eines Objekts umgekehrt proportional zu seiner Masse ist.
Er ist zudem als derjenige bekannt, der zu einem Paradigmenwechsel in der Funktionsanalyse, der Infinitesimalrechnung, der Optik und der Astronomie in Europa beigetragen hat. „Principia Naturalis Philosophiae“ gilt als sein bedeutendstes Werk.
Marie Curie
Die aus Polen stammende französische Physikerin und Chemikerin Marie Curie war die erste Frau, die einen Nobelpreis erhielt, die erste Person, die zweimal ausgezeichnet wurde, und die einzige Person, die in mehreren Wissenschaftsbereichen zweimal den Preis gewann.
Marie Curie war zudem die erste Professorin an der Universität Paris. Bemerkenswert ist, dass sich die Forschungen dieser bekannten Wissenschaftlerin mit dem Phänomen der Strahlung, der Radioaktivität und der Isolierung von Radium befassten, wofür sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie (1859–1906), der den Begriff „Radioaktivität“ prägte, den Nobelpreis erhielt.
Ada Lovelace
Ada Lovelace ist vor allem dafür bekannt, als erste Computerprogrammiererin zu gelten. Ihre Arbeit an der analytischen Maschine von Charles Babbage führte zu Plänen für einen Allzweckcomputer, den sie jedoch vor ihrem Tod im Jahr 1852 nie selbst bauen konnte.
Diese berühmte Wissenschaftlerin und Pionierin der Informatik wurde am 10. Dezember 1815 in London geboren. Ihre Leidenschaft für die Mathematik erbte sie von ihrer Mutter Annabella Milbanke, die ebenfalls eine begeisterte Anhängerin der Mathematik war.
Noch heute bleibt ihr Andenken dank der Programmiersprache ADA lebendig, die in zahlreichen modernen Technologien – etwa in der Luftfahrt, im Automobilbau und in anderen Bereichen – nach wie vor zum Einsatz kommt.
Alexander Bell
Alexander Graham Bell war ein bekannter Wissenschaftler und Erfinder des Telefons. Er wurde am 3. März 1847 in Edinburgh, Schottland, geboren. Seine Mutter war Eliza Grace Symonds und sein Vater Alexander Melville Bell. Er hatte drei Brüder: zwei ältere Brüder, Melville James Bell (geb. 1846) und Edward Charles Bell (geb. 1850), sowie einen jüngeren Bruder, Robert Arthur Bell (geb. 1858).
Bell besuchte die Royal High School in Edinburgh, bevor er nach London ging, um am University College London zu studieren, wo er unter der Leitung des Physikers John Tyndall Naturwissenschaften studierte. Dort lernte er Thomas Watson kennen, der später sein Partner in dem von ihnen unter dem Namen „Bell & Co“ gegründeten Unternehmen wurde.
1870 wurde Alexander Graham Bell Professor für Stimmphysiologie an der Boston University School of Oratory. Im folgenden Jahr heiratete er Mabel Hubbard, und die beiden hatten gemeinsam fünf Kinder: Elsie May (1871) und Marian Hubbard (1873).
Dieser berühmte Erfinder des Telefons und des Photophons führte seine erste öffentliche Vorführung durch, indem er seinem Assistenten auf der anderen Seite des Raums zurief: „Herr Watson, kommen Sie her!“
Charles Darwin
Charles Darwin gilt als einer der bekanntesten und einflussreichsten Wissenschaftler der Geschichte. Er ist als britischer Wissenschaftler und Naturforscher bekannt. Er entwickelte die Evolutionstheorie und hatte großen Einfluss darauf, wie wir die Natur betrachten.
Man sagt, er habe den Grundstein für die moderne Evolutionstheorie und die natürliche Selektion gelegt. Sein Buch „Die Entstehung der Arten“ wurde als Darwinismus oder Neodarwinismus bezeichnet.
Der Wissenschaftler
der bekannte wurde am 12. Februar 1809 in Shrewsbury, Shropshire, England, geboren. Sein Vater war ein wohlhabender Arzt, und seine Mutter starb, als er 8 Jahre alt war. Er erwarb einen Bachelor of Arts am Christ Church College der Universität Oxford. Und im Jahr 1831 segelte er an Bord der HMS Beagle im Rahmen einer fünfjährigen Vermessungsexpedition nach Südamerika.
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